Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in Hessen - Maßnahmengebiet Gießener Raum

Aktuelles, Termine und Downloads
Maßnahmengebiet Gießener Raum


08.12.2021: Infoveranstaltung/Runder Tisch

Uhrzeit: 19.00 Uhr, Digitale Veranstaltung

Themen:

  • Rückblick auf das Beratungsjahr 2021
  • Ergebnisse und Entwicklung der Rest-N-Gehalte
  • Düngemittel teuer und knapp – wo kann die Nährstoffeffizienz im Betrieb weiter verbessert werden?
  • Ausblick 2022 und Diskussionsrunde

Details zur digitalen Veranstaltung finden Sie hier: Einladung (pdf 300 KB)






02.11./05.11.2021: Feldbegehungen "Ein Blick unter die Bodenoberfläche"

Folgende Termine und Themenschwerpunkte werden angeboten:

02.11.2021, 14:30 Uhr, Treffpunkt bei Annerod
Thema: Wie bestimme ich den Bodenzustand schnell und praxistauglich?

05.11.2021, 15:00 Uhr, Treffpunkt bei Queckborn
Thema: Wie wappne ich meine Böden gegen Starkniederschläge?

Weitere Infos und Anfahrtsbeschreibungen finden Sie in der
Einladung (pdf 435 KB).






24.06.2021: Rundbrief Nacherntemanagement 2021

Der Rundbrief thematisiert:

  • verzögerte N- und S-Mineralisierung in 2021
  • Nacherntemanagement von Raps und Leguminosen
  • Zwischenfruchtanbau 2021:
    • Auswahl der richtigen Mischungen
    • Zwischenfrucht etablieren
    • Nutzen der Zwischenfrucht optimieren
  • Herbstdüngung 2021

Rundbrief Nacherntemanagement 2021 (pdf 760 KB)





07.05.2021: Chlorophyllmessreihen zur Beurteilung der Stickstoffversorgung der Wintergetreidebestände 2021

1. Aktualisierung: 12.05.2021
2. Aktualisierung: 21.05.2021
3. Aktualisierung: 28.05.2021

Im Maßnahmenraum wird auf ausgewählten Flächen in regelmäßigen Abstän-
den - vom Schossen bis zum Ährenschieben - der aktuelle Stickstoff-Versor-
gungszustand der Blätter mit einem Chlorophyllmessgerät gemessen:


Chlorophyllmessreihen 2021
>>> Grafik anklicken zum Vergrößern
>>> Download Erläuterung Grafikaufbau (pdf 285 KB)

Aktuelle Einschätzung der Messwerte (Stand: 28.05.2021):

  • Alle Bestände schieben das letzte Blatt/ haben es geschoben (BBCH 37-39). Teilweise beginnt das Ährenschwellen. Die meisten Bestände sind gut versorgt oder weisen einen geringen N-Bedarf auf. Die letzte Gabe sollte zeitnah gesetzt werden.
    • Messreihe (1), homogener Bestand, beginnendes Ährenschwellen, deutlich gestiegener N-Bedarf und punktuell/ streifig aufgehellte Blätter, wurde aktuell fertig gedüngt.
    • Messreihe (2), homogener Bestand, aktuell kein N-Bedarf (Variante A).
    • Messreihe (3), homogener Bestand mit geringerer Triebzahl und langsamerer Entwicklung als Variante A, Bedarf kann aus abgepresstem Gärrest nicht ganz gedeckt werden, daher weiterhin N-Bedarf (leicht gestiegen).
    • Messreihe (4), inhomogener Bestand mit stellenweise hohem Unkrautdruck und insgesamt später N-Düngung sowie langsam wirkender N-Quelle zum Schossen weiterhin zurück, letzte Gabe mit AHL schlägt langsam an. Weiterhin hoher N-Bedarf.
    • Messreihe (5), homogener Bestand, aktuell kaum N-Bedarf, fertig gedüngt.
    • Messreihe (6), spät gesäter Weizen, aktuell kein N-Bedarf, Bestand wurde fertig gedüngt.
    • Messreihe (7), homogener Bestand, leicht gestiegener N-Bedarf, Nachlieferung aus Boden mit Wärme zu erwarten.
  • Trotz weiterhin eher kühlen Temperaturen erwärmt die zwischenzeitliche hohe Sonneneinstrahlung den Oberboden. In Verbindung mit den gefallenen Niederschlägen steigen die Bedingungen für die mikrobielle Umsetzungen und die Bodennachlieferung nimmt zu!
  • Fazit: Die meisten Bestände sind ausreichend versorgt oder weisen nur einen geringen N-Bedarf auf – Ausnahme sind weiterhin zu gering bzw. zu spät gedüngt Bestände.
  • Ausblick: Mit dem angekündigten Temperaturanstieg am Wochenende wird auch die Mineralisation (Nachlieferung aus Organik, Vorfrüchten, Boden) – später als in den Vorjahren – voll einsetzen! Dies sollte für die Abschlussgabe berücksichtigt werden.
  • Die Stickstoffversorgung der Bestände schwankt im Verlauf der Vegetation in Abhängigkeit der letzten Düngung, der N-Nachlieferung aus Boden und Wirt-
    schaftsdüngern sowie der aktuellen Witterung und der Geschwindigkeit des Pflanzenwachstums.
    Zur Einordnung des Stickstoffbedarfs der Flächen ist in den Grafiken die bisherige Bewirtschaftung und Düngung (mineralisch und/oder organisch) eingetragen.
    Zusätzlich enthalten die Grafiken die täglichen Niederschläge der nächstgele-
    genen Messstation des DWD (www.dwd.de) oder LLH (www.llh.hessen.de) um die N-Nachlieferung aus dem Boden und den Düngern in Verbindung mit den aktuellen Niederschlägen darstellen zu können.
    Wir hoffen, Ihnen mit den Zeitreihen wertvolle Hinweise über den aktuellen Versorgungszustand der Wintergetreidebestände und damit zur N-Düngung Ihrer Bestände geben zu können.







    07.05.2021: Rundbrief zur Spätgabe im Wintergetreide 2021

    Der Rundbrief informiert Sie über:

    • Aktuelle Witterung und Bodentemperaturen
    • Abschlussgabe in Wintergerste, Triticale und Winterroggen
    • Abschlussgabe im Winterweizen
    • Ergebnisse der Chlorophyllmessreihen
    • Allgemeine Hinweise zur Spätgabe
    • Angebot Chlorophyllmessungen: Terminvereinbarung und Abholdienst

    Rundbrief zur Spätgabe im Wintergetreide 2021 (pdf 380 KB)





    09.04.2021: Aktualisierte Ergebnisse der Nmin-Frühjahrsbeprobung 2021

    Im Maßnahmenraum wurde auf insgesamt 114 Nmin-Dauerbeobachtungs-flächen des WRRL-Projektes und der Wasserschutzgebiete der Nmin-Vorrat zu Vegetationsbeginn 2021 ermittelt.
    Ende März wurden zudem die meisten Maisflächen beprobt:

    Aktualisierte Nmin-Werte 2021 (pdf 250 KB)






    31.03.2021: Rundbrief zum Schossen und zur Maisaussaat 2021

    Inhalte des Rundbriefs:

    • Aktuelle Situation und Schossergabe im Getreide
    • Maisaussaat - Vorbereitung und Düngung
    • Untersaaten im Mais
    • Stickstoffverlagerung - Wo ist der Nmin hin?

    Rundbrief zum Schossen und zur Maisaussaat 2021 (pdf 480 KB)





    26.02.2021: Frühjahrsrundbrief mit den Themen Bodenfeuchte und Andüngung sowie erste Nmin-Werte

    Im Frühjahrsrundbrief werden aktuelle Bodenfeuchtemessungen vorgestellt und Hinweise zur Andüngung im Frühjahr gegeben.

    Weitere Themen im Rundbrief sind:

    • Erste Nmin-Werte
    • Wirtschaftsdüngergaben im Frühjahr
    • Kalender zur Ausbringung organischer Dünger
    • Digitale Wasserschutzberatung

    Frühjahrsrundbrief 2021 (pdf 520 KB)






    14.12.2020: Rundbrief Reststickstoffgehalte Herbst/Winter 2020

    Im letzten Rundbrief des Jahres werden die Reststickstoffgehalte im Maßnahmenraum vorgestellt und aus Grundwasserschutzsicht bewertet.

    Zudem finden Sie folgende weitere Themen im Rundbrief:

    • Rest-N-Werte über die Fruchtfolge senken
    • Zwischenfrüchte stehen lassen
    • Das CULTAN-Verfahren - eine Möglichkeit, der Frühjahrstrockenheit zu trotzen?
    • Düngeverordnung (DüV) und Gewässerabstandsregeln
    • Digitale Beratungsformate

    Rundbrief Reststickstoffgehalte Herbst/Winter 2020 (pdf 650 KB)





    01.12.2020: Runder Tisch

    Uhrzeit: 19.00 Uhr, Digitale Veranstaltung

    Themen:

    • Rückblick auf das Beratungsjahr 2020 – Erfolge, Schwierigkeiten und Ergebnisse
    • Hoftorbilanzen und Rest-N-Gehalte – Entwicklungen
    • Sachstand Gesetze 2020 – ein Mehrwert für den Gewässerschutz?
    • Neue Beratungsschwerpunkte 2020/2021: Produktionsanpassung an Trockenheit, vermehrter Leguminosenanbau etc.
    • Diskussionsrunde (Platz für Fragen, Kritik, Wünsche, Anregungen)

    Details zur digitalen Veranstaltung finden Sie hier: Einladung (pdf 300 KB)
    Bitte beteiligen Sie sich am neuen Veranstaltungsformat!





    27.10.2020: Wissen & Praxis-Clip Nr. 4: Nacherntemanagement mit Sommerzwischenfrüchten


    Wissen & Praxis-Clip Nr. 3: Erosion vorbeugen von Ing.büro Schnittstelle Boden auf Vimeo.

    Zwischenfrüchte vor Sommerfrüchten sind den meisten bekannt, doch auch vor Winterfrüchten können sie die Nährstoffe der Vorfrucht konservieren und stellen eine Fruchtfolgeerweiterung dar.
    Weitere Vorteile des Zwischenfruchtanbau sind der Grundwasserschutz und die Förderung von Bodenstruktur und Bodenleben.

    Sommerzwischenfrüchte eignen sich vor allem:

    • bei 6 Wochen Zeit zwischen Ernte der Hauptfrucht und Bestellung der folgenden Winterfrucht,
    • vor Winterweizen in einer Getreide-Fruchtfolge,
    • nach Körnerleguminosen vor Wintergetreide.

    Die Zwischenfrucht bindet den Stickstoff aus dem Boden bis zur Weizenaussaat in der Pflanzenmasse. Damit wird der Stickstoff vor Auswaschung über Winter geschützt sowie für den Weizen im Frühjahr konserviert.

    Wie beraten Sie gerne zu diesem Thema!







    16.10.2020: Feldbegehung Zwischenfrüchte

    15.00 Uhr, Reiskirchen-Hattenrod

    Themen:

    • Entwicklung verschiedener Zwischenfruchtmischungen je nach Saatzeit und Technik
    • Vorzüge verschiedener Zwischenfruchtkomponenten
    • Vor-Ort-Bestimmung von aktuellen Nmin-Werten im Oberboden
    • Neuerungen der Düngeverordnung 2020

    Details zu Inhalten und Treffpunkt finden Sie hier: Einladung (pdf 445 KB)





    22.06.2020: Rundbrief zu Nacherntemanagement und Zwischenfrüchten

    Themen des Rundbriefs:

    • Jahresverlauf der N-Mineralisation im Boden
    • Gründe für hohe Reststickstoffgehalte
      • Intensive Bodenbearbeitung
      • Stickstoffreiche Erntereste
      • Stickstoffdüngung im Herbst
      • Späte Düngergaben und Trockenphasen während des Wachstums der Hauptfrucht
    • Nacherntemanagement
      • Schnelle effiziente Begrünung nach der Ernte
      • Ausfallraps/Körnerleguminosen vor der Winterweizenbestellung
      • Möglichst wenig und flache Bodenbearbeitung
      • Fruchtfolge überdenken
      • Herbstdüngung nur bei Bedarf und guter N-Verwertung

    Rundbrief Nacherntemanagement und Zwischenfrüchte 2020 (pdf 570 KB)





    15.04.-27.05.2020: Chlorophyllmessreihen zur Beurteilung der Stickstoffversorgung der Wintergetreidebestände 2020

    Veröffentlichung: 24.04.2020
    1. Aktualisierung: 30.04.2020
    2. Aktualisierung: 11.05.2020
    3. Aktualisierung: 18.05.2020
    4. Aktualisierung: 27.05.2020

    Im Maßnahmenraum wird auf ausgewählten Flächen in regelmäßigen Abstän-
    den - vom Schossen bis zum Ährenschieben - der aktuelle Stickstoff-Versor-
    gungszustand der Blätter mit einem Chlorophyllmessgerät gemessen:


    Chlorophyllmessreihen 2020
    >>> Grafik anklicken zum Vergrößern
    >>> Download Erläuterung Grafikaufbau (pdf 285 KB)

    Abschließende Bewertung der Messwerte (Stand: 27.05.2020):

    Die Nährstoffversorgung von vier Weizenbeständen wurde vom Schossen bis zum Ährenschieben wöchentlich mit Chlorophyllmessungen begleitet. Gemessen wurde stets am späten Vormittag/ frühen Mittag (Ausnahme 19.5 Messung am Abend).

    Mit Beginn des Schossens (Mitte April) weisen alle Bestände einen unterschiedlich stark ausgeprägten Nährstoffbedarf durch die lang anhaltende Trockenheit auf.

    • Allgemein sind Wintergetreidebestände mit hohem Nmin (bzw. hohem Rest-N), höherem Nachlieferungspotenzial (Vorfrucht/ Organik Vorjahr/e), Gülle/Gärrest im Frühjahr, frühe stabilisierte Düngung
      (1. + 2. Gabe) oder CULTAN-Verfahren in diesem Frühjahr begünstigt.
    • Durch die lang anhaltende Trockenheit haben viele Bestände mehr oder weniger reduziert. Bodenunterschiede sind in den Beständen gut sichtbar.

    Mit dem Niederschlag vom 18.4. wurden die bis dahin gefallenen Düngergaben gelöst und die Nährstoffe pflanzenverfügbar. Die weiterhin anhaltende Trockenheit und der starke Wind haben die oberen Bodenzentimeter jedoch schnell wieder ausgetrocknet, sodass die frisch eingewaschenen Nährstoffe den Pflanzen weiterhin nicht vollständig zur Verfügung standen.

    Durch die warme Witterung entwickeln sich die Bestände schnell und teils notdürftig weiter.

    Erst das niederschlagsreiche Wochenende um den 1. Mai hat zu einer vollständigen Wiederbefeuchtung des Bodens geführt und der Stickstoffbedarf der Pflanzen konnte stabilisiert und gesättigt werden.

    Seit der zweiten Maiwoche weisen die Bestände kaum einen oder keinen Nährstoffbedarf auf. Die hohe Sonneneinstrahlung resultiert im Tagesverlauf in Stress in den Beständen (besonders dünne Bestände auf leichten Böden rollen die Blätter deutlich ein). Die Messung am Abend des 19.5. bestätigt dies (leicht gestiegener Nährstoffbedarf).

    • Messreihe (1), dichter Bestand mit hoher Triebzahl. Nährstoff-Versorgung wird vor allem durch verbliebenen, unter 90 cm verlagerten, Rest-Nmin-Gehalt sowie geringe Andüngung aufrechterhalten. Mit der letzten Gabe kommt es zu Verätzungen durch AHL. Zur letzten Messung steht der Bestand bereits in der Blüte.
    • Messreihe (2), zunächst stark aufgehellt. Inhomogener Feldaufgang mit hohem Ungrasbesatz (Konkurrenzdruck). Mit Lösung des Düngers werden Probleme bei der Querverteilung des Düngerstreuers sichtbar. Die Messreihe wurde aufgrund des hohen Ungras-Besatzes/ der starken Inhomogenität der Fläche nicht weiter gemessen.
    • Messreihe (3) steht relativ homogen, aber hat reduziert. Profitiert von der Nachlieferung aus der Vorfrucht (Raps) und scheint auch durch die kombinierte erste und zweite Gabe (stabilisiert) ein wenig besser mit Nährstoffen versorgt. Ab Mitte Mai zeigt der Bestand sehr starken Trockenstress.
    • Messreihe (4) steht relativ homogen, aber ebenfalls reduziert. Hat zunächst deutlichen Nährstoffbedarf und kommt nie vollständig in den Null-Bedarf. Zur letzten Messung steht der Bestand bereits in der Blüte.

    Die Stickstoffversorgung der Bestände schwankt im Verlauf der Vegetation in Abhängigkeit der letzten Düngung, der N-Nachlieferung aus Boden und Wirt-
    schaftsdüngern sowie der aktuellen Witterung und der Geschwindigkeit des Pflanzenwachstums.
    Zur Einordnung des Stickstoffbedarfs der Flächen ist in den Grafiken die bisherige Bewirtschaftung und Düngung (mineralisch und/oder organisch) eingetragen.
    Zusätzlich enthalten die Grafiken die täglichen Niederschläge der nächstgele-
    genen Messstation des DWD (www.dwd.de) oder LLH (www.llh.hessen.de) um die N-Nachlieferung aus dem Boden und den Düngern in Verbindung mit den aktuellen Niederschlägen darstellen zu können.
    Wir hoffen, Ihnen mit den Zeitreihen wertvolle Hinweise über den aktuellen Versorgungszustand der Wintergetreidebestände und damit zur N-Düngung Ihrer Bestände geben zu können.





    04.05.2020: Rundbrief zur Spätgabe im Wintergetreide 2020

    Themen des Rundbriefs:

    • Aktuelle Bestandesentwicklung der Wintergetreide
    • Empfehlungen zur Abschlussdüngung im Wintergetreide
    • Unterschiedliche Entwicklung der Winterweizenbestände
    • Hinweis zu neuen Online-Beratungsformaten
    • Angebot und Organisation Chlorophyllmessungen zum Ährenschieben im Winterweizen
    • Probenbegleitscheine für Chlorophyllmessungen

    Rundbrief Spätgabe Wintergetreide 2020 (pdf 410 KB)





    01.04.2020: Rundbrief zur Schossergabe im Wintergetreide und zur Maisbestellung im Frühjahr 2020

    Themen des Rundbriefs:

    • Aktuelle Situation zu Witterung und Bestandesentwicklung
    • Schossergabe im Wintergetreide
    • Gülle-/Gärsubstrat-Kopfdüngung im Wintergetreide abschließen
    • Maisbestellung und Düngung
    • Erosionsschutz im Maisanbau
    • Untersaaten im Mais

    Rundbrief Schossergabe und Maisbestellung 2020 (pdf 660 KB)





    19.03.2020: +++ Aktuelles von uns im Rahmen der Corona-Krise +++

    +++ Wir sind weiterhin für Sie da und beraten Sie gerne telefonisch oder führen vegetationsbegleitende Messungen durch! +++

    +++ Falls Sie bei den Messungen vor Ort sein wollen, können wir dies individuell vereinbaren. +++

    +++ Sie erreichen uns wie gewohnt über die Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner (siehe Spalte rechts oder siehe Kontakt) sowie über die Zentrale. +++





    13.03.2020: Rundbrief zur Andüngung und Durchwurzelung

    Wir haben in den vergangenen Wochen Aufgrabungen vorgenommen, um die Durchwurzelungstiefe an Bodenprofilen zu beurteilen.

    Ergebnisse und Fotos dazu finden Sie im Rundbrief (pdf 485 KB).

    Weitere Themen des Rundbriefs:

    • Wie stark andüngen?
    • Düngung zu Körnerraps und Wintergetreide
    • Organische Düngung im Frühjahr






    13.02.2020: Rundbrief Frühjahr 2020

    Themen des Rundbriefs:

    • Aktuelle Situation
    • Was ist im Frühjahr wichtig für den Grundwasserschutz?
    • Einsatz organischer Dünger effizient und grundwasserschonend
    • Frühe Gülle-/Gärrestausbringung und die aktuellen Regelungen der Düngeverordnung (DüV)
    • Grundwasserschonender Körnerleguminosenanbau
    • Zwischenfruchtmanagement vor der Sommerfurchtbestellung
    • Gefährdete Gebiete nach § 13 Düngeverordnung (DüV)

    Rundbrief Frühjahr 2020 (pdf 615 KB)





    20.12.2019: Rundbrief Reststickstoffgehalte Herbst/Winter 2019
    Im letzten Rundbrief des Jahres werden die Reststickstoffgehalte im Maßnahmenraum vorgestellt und aus Grundwasserschutzsicht bewertet.
    Rundbrief Reststickstoffgehalte Herbst/Winter 2019 (pdf 500 KB)






    Maßnahmenräume >Gießener Raum >Aktuelles

    Ansprechpartner


    Lena Bolle
    Tel.: +49-(0)6002-99250-27


    Anika Fluck
    Tel.: +49-(0)6002-99250-21









    Unter Maßnahmengebiet Gießener Raum finden Sie allgemeine Informationen zum Maßnahmenraum.